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KOSTENMANAGEMENT
Nicht Kosten vermeiden, sondern Ausgaben optimieren ist die
Intention modernen Kostenmanagements. Seine Kosten zu kennen, zu
planen und zu kontrollieren sorgt für größtmögliche
Kalkulierbarkeit.
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Kostenrechnung
Über die Art der Kosten, die zu belastenden Betriebsstellen sowie
die kostenverbrauchenden Produkte (Dienstleistungen) gibt die
sog. Kostenrechnung mit ihren Teilrechnungen, der
- Kostenartenrechnung
- Kostenstellenrechnung
- Kostenträgerrechnung
Auskunft. Kontor ermittelt diese Parameter und stellt
Ihnen das Ergebnis monatlich übersichtlich in Form eines
sog. Betriebsabrechnungsbogens (BAB) zur Verfügung.
Damit haben Sie die Kosten im Griff und eine Grundlage für
die Planung und weiteren Analyse Ihrer Kosten.
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Kostenplanung
Aufgrund des aktuellen und vergangenheitsbezogenen
Ressoucenverbrachs lassen sich Ableitungen über die künftigen
Kosten treffen.
Über Vorkalkulationen werden Aufwendungen dann budgetiert. Sie
sind so vor bösen Überraschungen sicher und können die
gewonnenen Information auch zur Preiskalkulation verwenden.
Kontor ermittelt für Sie den zu verrechnenden Innenpreis und den
sich daraus ergebenden Aussenpreis. Verminderte Bonität wird
früh erkannt. Produkte und Dienstleistungen werden monetär
bewertbar. Entscheidungen können korrigiert werden.
In einem Beratungstermin informieren wir Sie gern über die
Aussagekraft der o.g. Kostenrechnungen.
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Kostenkontrolle
Schließlich sollen die o.g. Planungen auch zu den gewünschten
Ergebnissen führen. Mittels Abweichungsanalysen kann festgestellt
werden, in welchen Bereichen Mehr- und Minderverbräuche
stattfanden und warum. Diese Resultate können dann wieder dem
Planungsprozess zugeführt werden.
Abweichungen sind nicht nur beim Verbrauch von Betriebsmitteln
relevant. Auch Beschäftigungsabweichungen beeinflussen des
Ergebnis. Über Leer- und Nutzenanalysen unterstützt Sie Kontor
auch auf diesem Gebiet.
Eine Analyse der Erfolgsrechnung (Gewinn und Verlust) bringt
zudem Aufschluss über die Vertriebs- und
Verwaltungsaufwendungen. Break-Even-Punkte und Deckungsbeiträge
halten Ihre Kostenträger wettbewerbsfähig.
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Warum Kostenmanagement?
Kosten sind nicht perse negativ, sondern vielmehr
nötige unternehmerische Investitionen, die einen
Ertragsbetrieb erst ermöglichen. Ziel des
Kostenmanagements ist es daher auch nicht Kosten zu
vermeiden. Vielmehr ist der
optimale Einsatz der knappen Ressource Geld die Intention modernen
Kostenmanagements.
So gilt es bspw. unnötige Ausgaben aufzudecken, um diese Mittel
als finanziellen Spielraum künftigen Investitionen wieder zur
Verfügung zu stellen.
Dazu ist es zunächst notwendig Kosten in ihrer Gesamtheit zu
lokalisieren. Kontor verschafft Ihnen den Überblick mittels einer
Kostenarten-, Kostenträger- und Kostenstellenrechnung,
übersichtlich zusammengefaßt im sog. Betriebsabrechnungsbogen
(BAB).
Ist eine solche Transparenz erst einmal hergestellt, steht einer
Planung der Kosten nichts mehr im Wege. Entsprechende Budgets
vermeiden böse Überraschungen, halten Kosten transparent und
kontrollierbar.
Systeme zur Kostenkontrolle geben dann Signale zur
Betriebssteuerung: Abweichungsanalysen, Deckungsbeiträge und
Break-Even-Schwellen sorgen für Klarheit bei der
Projektarbeit. Statistische Tests auf Korrelation, Varianz und
Regression erlauben Ableitungen über Zusammenhänge,
z.B. über die Höhe des Vertriebsaufwands im Verhältnis der
Veränderung des Periodenerfolg.
Wer seine Kosten im Griff hatte, freut sich auf den
Jahresabschluss. Wir informieren Sie gerne unverbindlich über
unsere Angebote zum Thema Kostenmanagement.
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Zielkostenrechnung
Dieses Kostenrechnungssystem (target costing) entstammt keiner
universitären Spielwiese, sondern kommt direkt aus der Praxis:
Toyota initiierte dieses Verfahren bereits 1965.
Zielkostenrechnung ist ein effektives Instrument des Kostenmanagements. Aber
anstatt zu untersuchen, was die Herstellung eines Produkts
kostet, steht hier diese Frage im Mittelpunkt: Was darf die
Herstellung eines Produkts kosten?
Orientierung könnte der Preis eines Wettbewerbers sein. Dieser
dient dann als Referenz und alle an der Wertschöpfung
beteiligten Unternehmensbereiche richten sich nach dieser
Zielgröße. So werden die Markteinflüsse bereits in der
Planungs- und Entwicklungsphase eines Produktes berücksichtigt sowie
in den nachfolgenden Phasen der Konstruktion und Produktion.
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